Mit dem Herzen

Mit dem Herzen

Samstags fahre ich manchmal mit dem Rad auf den Markt. Ich liebe es, früh unterwegs zu sein. Wenige Menschen sind auf den Beinen und es herrscht eine besondere Stille, bevor sich die Straßen langsam füllen.

Oft treffe ich dann oft auf einen jungen Mann, der den "Straßenfeger" verkauft. Die Obdachlosen-Zeitung. Sie kostet wenig und der Verkäufer verdient sich durch den Verkauf etwas Geld für seinen Lebensunterhalt. Ein Stück Teilhabe also am ganz normalen Leben. Also kaufe ich ein Exemplar.

In der Zeitung habe ich dann einen Artikel gelesen, der mich doch sehr berührt hat. Eine kleine Geschichte, die ich hier mit meinen Worten nacherzählen möchte. 

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Ground Hog Day

Ground Hog Day

Kennt ihr den Film "Und täglich grüßt das Murmeltier"? Ich habe mir diese Komödie wieder mal angeschaut und ich finde sie zwar etwas verstaubt aber immer noch köstlich.
 
Bill Murry spielt darin einen arroganten exzentrischen und zynischen Wettermann, der aufs Land fährt, um über den Tag des Murmeltiers zu berichten. Hier gerät der Protagonist in eine Zeitschleife und muss ein und den selben Tag immer wieder erleben, bis er am Ende als geläuterter Mann sein Leben fortsetzen kann.

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Sind Yogis bessere Menschen?

Sind Yogis die besseren Menschen?

Das ist natürlich provokant und grober Unsinn!

Ich schaue auf die Yamas und Niyamas aus Patanjalis "Yoga Sutren". Sie sind die ethische Leitlinien der Yogis, nach denen wir angehalten sind zu leben. Sie beschreiben die äußere und innere Disziplin eines Yogis. 
Die Gewaltlosigkeit - ahimsa - ist hier ein wesentliches Element. Gewaltlosigkeit nicht nur in Form von körperlicher Gewalt, sondern auch im Reden und gar im Denken.

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Etwas aus den Yoga Schriften

Etwas aus den Yoga Schriften

Eine der historischen Schriften des Yogas ist die Hatha Yoga Pradipika. Sie wurde in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhundert von Yogi Swatmarama geschrieben und ist wohl der wichtigste klassische Text über die Praktiken des körperorientierten Yogas, des Hatha Yogas.

Wenn man sich den Text anschaut, dann findet man eine Sprache, die für uns heute etwas absonderlich klingt. Eben aus einer anderen Zeit.

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Geschichten

Geschichten 

Ich liebe Geschichten, habe viele Märchen gelesen und bin immer sehr aufmerksam, wenn ich neue Geschichten höre. Von Geschichten kann man lernen. Sie sind Abbilder unseres Lebens, beinhalten Analogien und oft können wir uns in ihnen wiederfinden.
 
Ich liebe Geschichten, weil sie Sinnhaftes transportieren, ohne zu belehren oder zu bekehren. Manchmal ernst, manchmal auch einfach nur amüsant.

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Dejà-vu

Dejà-vu

Manchmal habe ich das Gefühl, eine Situation zu kennen, in der ich mich gerade befinde. Kein Traum, sondern „irritierend“ real in der Wahrnehmung. So etwas kennt Ihr sicher aus eigener Erfahrung; man nennt es „Dejà-vu“.

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Meine Grenzen

Meine Grenzen

In einer Anfängerklasse hat mich letzte Woche eine Teilnehmerin vor Beginn der Yoga Stunden gefragt, ob wir angesichts der hohen Temperaturen nicht „etwas langsamer“ machen können?

Selbstverständlich passe ich meine Yoga Stunden auch schon mal an die äußeren Umstände und Gegebenheiten an. Allerdings habe ich doch nach der Yoga Stunde lange über diesen Wunsch nachgedacht.

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Pranayama

Pranayama

In meinen Yoga Klassen stelle ich fest, dass viele Schüler ungern Pranayama (Atemübungen) praktizieren, obwohl Pranayama doch neben den Asanas eine Pflichtpraxis für jeden Yogi sein sollte.

Dazu gibt es eine kleine Geschichte.

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Der Talk in meinen Yoga Stunden

Der Talk in meinen Yogastunden

Ein Talk gehört zu meinen Yoga Stunden dazu, das habe ich von meinen Lehrern gelernt.

Oft fließen aktuelle Inhalte aus meinem Leben und dann fällt es mir leicht zu sprechen. Manchmal nutze ich Geschichten, um meinen Talk mit Gleichnissen zu gestalten. Manchmal fühle ich mich aber auch einfach leer. Dann ist da gar nichts. Das muss ich dann akzeptieren.
Gelegentlich versuche ich es trotzdem. Gehe über meine Grenzen. Dann merke ich schnell, dass ich nicht mehr authentisch bin und fühle mich unwohl.

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