Was noch zu sagen bleibt

Was noch zu sagen bleibt

Hallo Ihr Lieben, ich wünsche Euch ein frohes und friedvolles Weihnachtsfest und einen guten Start in ein gesundes, aktives und glückliches neues Jahr.
 
„Ich wünsche ganz besonders Dir viele erfüllte Momente mit Dir selbst. In Harmonie mit Dir und mit Deiner Umgebung. Mit Klarheit - in dem was Du fühlst, was Du denkst und wie Du handelst.“
 
Mit großer Dankbarkeit schau ich auf ein Jahr in großer Fülle zurück. Ich bin dankbar für das Geschenk Gesundheit, sodass ich immer noch mein Yoga praktizieren darf.
 
Mit Dankbarkeit nehme ich das Vertrauen der Yoga Studios, meinen Freunden von Yoga Vidya und meinen Geschäftspartnern an, in deren Klassen ich unterrichten darf.

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Positiv sollen Sie den Tag beginnen

Positiv sollen Sie den Tag beginnen

Vor der Detaillierung dieses Kapitels habe ich mich bisher gedrückt. Zumindest möchte ich jetzt hier mal verschiedene Gedanken dazu aufschreiben.

Der Mensch hat keinen Schalter, an dem er zwischen negativen und positiven Gedanken hin und her schalten kann. Seine innere Einstellung basiert auf genetischer Veranlagung und der Summe all seiner persönlichen Erfahrungen.

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Alles in Butter oder was?

Alles in Butter oder was?

Über Ernährung lässt sich trefflich streiten. Vegetarier und Veganer bekommen sich schnell in die Haare. Sie vertreten oft dogmatische Positionen ohne jede Toleranz für die andere Meinung. Die Allesesser schauen erstaunt und machen sich kaum Gedanken.

Die Hetze des Alltags hat unser Ernährungsverhalten längst verändert. Eine schnelle unüberlegte Mahlzeit zwischendurch, vielleicht ein Schokoriegel aus dem Automat ersetzen oft das Mittagessen. Und abends fehlt die Energie, sich noch mit dem Einkauf und der Herstellung einer gesunden Mahlzeit zu beschäftigen. Pizzadienste springen ein oder die Mikrowelle spendiert ein Fertiggericht. Das reichhaltige Angebot der Fastfood Industrie lockt.

Schmunzelnd und mit Nachsicht muss ich an meine Kinder denken. Sie haben lange Zeit ein Fastfood Gericht einem gesunden selbstgekochten Essen vorgezogen.

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Man ist das aufregend

Man ist das aufregend

Niemand ist stressfrei und das ist auch gut so. Das Leben besteht aus Ruhephasen und Belastungsspitzen und unser Organismus ist bestens darauf vorbereitet. Er kann mit schwierigen Situationen umgehen und sich auf diese einstellen. Um gesund zu bleiben, versucht der menschliche Organismus durch einen internen Regelprozess, Ausgleich zwischen Ruhe und Belastung herzustellen. Das ist „normal“ und hält gesund.

Im Dschungel unseres modernen Lebens fällt es aber vielen Menschen immer schwerer, diesen Ausgleich zu schaffen. Der Mensch steht häufig ständig unter Strom und verlernt regelrecht, was Ruhe und Entspannung ist.

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Das was wir zu tragen haben

Das was wir zu tragen haben

Die Wirbelsäule ist das Fundament unseres Körper. Sie trägt uns, hält uns aufrecht und schützt unseren Körper wie ein Stoßdämpfer. Durch ineffiziente Bewegungen, überwiegend sitzende oder stehende Tätigkeiten, aber auch durch das Einwirken permanenten Stresses wird die Wirbelsäule zum neuralgischen Zentrum.

Hier entstehen Verspannungen und andere Schädigungen, nicht nur physischer sondern auch psychosomatischer Art. Wir spüren den Stress und auch unsere Sorgen vor allem im Rücken, wie eine unsichtbare Last.

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Erst einmal tief durchatmen

Erst einmal tief durchatmen

Unsere Atmung ist eine unwillkürliche Körperfunktion. Sie wird vom vegetativen Nervensystem gesteuert und läuft ohne bewusste Einflussnahme völlig automatisch ab. Sie versorgt über das Blut Gehirn und Muskulatur mit Sauerstoff, betankt uns mit Energie und befördert verbrauchte Atemluft nach außen. Sie funktioniert ganz von alleine und immer zuverlässig. Immer zuverlässig?

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Mit dem Herzen

Mit dem Herzen

Samstags fahre ich manchmal mit dem Rad auf den Markt. Ich liebe es, früh unterwegs zu sein. Wenige Menschen sind auf den Beinen und es herrscht eine besondere Stille, bevor sich die Straßen langsam füllen.

Oft treffe ich dann oft auf einen jungen Mann, der den "Straßenfeger" verkauft. Die Obdachlosen-Zeitung. Sie kostet wenig und der Verkäufer verdient sich durch den Verkauf etwas Geld für seinen Lebensunterhalt. Ein Stück Teilhabe also am ganz normalen Leben. Also kaufe ich ein Exemplar.

In der Zeitung habe ich dann einen Artikel gelesen, der mich doch sehr berührt hat. Eine kleine Geschichte, die ich hier mit meinen Worten nacherzählen möchte. 

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Ground Hog Day

Ground Hog Day

Kennt ihr den Film "Und täglich grüßt das Murmeltier"? Ich habe mir diese Komödie wieder mal angeschaut und ich finde sie zwar etwas verstaubt aber immer noch köstlich.
 
Bill Murry spielt darin einen arroganten exzentrischen und zynischen Wettermann, der aufs Land fährt, um über den Tag des Murmeltiers zu berichten. Hier gerät der Protagonist in eine Zeitschleife und muss ein und den selben Tag immer wieder erleben, bis er am Ende als geläuterter Mann sein Leben fortsetzen kann.

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Sind Yogis bessere Menschen?

Sind Yogis die besseren Menschen?

Das ist natürlich provokant und grober Unsinn!

Ich schaue auf die Yamas und Niyamas aus Patanjalis "Yoga Sutren". Sie sind die ethische Leitlinien der Yogis, nach denen wir angehalten sind zu leben. Sie beschreiben die äußere und innere Disziplin eines Yogis. 
Die Gewaltlosigkeit - ahimsa - ist hier ein wesentliches Element. Gewaltlosigkeit nicht nur in Form von körperlicher Gewalt, sondern auch im Reden und gar im Denken.

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Etwas aus den Yoga Schriften

Etwas aus den Yoga Schriften

Eine der historischen Schriften des Yogas ist die Hatha Yoga Pradipika. Sie wurde in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhundert von Yogi Swatmarama geschrieben und ist wohl der wichtigste klassische Text über die Praktiken des körperorientierten Yogas, des Hatha Yogas.

Wenn man sich den Text anschaut, dann findet man eine Sprache, die für uns heute etwas absonderlich klingt. Eben aus einer anderen Zeit.

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