Meine Grenzen

Meine Grenzen

In einer Anfängerklasse hat mich letzte Woche eine Teilnehmerin vor Beginn der Yoga Stunden gefragt, ob wir angesichts der hohen Temperaturen nicht „etwas langsamer“ machen können?

Selbstverständlich passe ich meine Yoga Stunden auch schon mal an die äußeren Umstände und Gegebenheiten an. Allerdings habe ich doch nach der Yoga Stunde lange über diesen Wunsch nachgedacht.

Wie ist es denn im „richtigen Leben“?
Manchmal gehen die Dinge schnell und alles strömt auf mich ein. Alles wird mir dann zuviel. Manchmal bin ich ungeduldig und dann eile ich dem Leben ein Stück voraus. Ich muss schauen, was für mich richtig ist. Muss dann Intensität und Geschwindigkeit anpassen, um in meiner Balance zu bleiben.
Die Verantwortung für mich selber kann ich nicht abgeben. Ich selber bin Schöpfer meiner eigenen Realität. Kann nicht erwarten, dass sich mein Umfeld, gar die ganze Welt, auf mich einstellt!

Die Dinge im Außen kann ich meist nicht ändern. An mir selber aber kann ich arbeiten. Kann Grenzen erkennen und sie für den Augenblick akzeptieren. Kann über meine Grenzen gehen, meinen Horizont erweitern und daran wachsen.

Für mein Leben bin nur ich alleine verantwortlich. Ich bin Schöpfer meiner Realität, bin Schöpfer meines eigenen Glücks.

 

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